Am 25. September 2010 verleiht die Stadt Nürnberg erstmals diesen Preis an ortsansässige Firmen die sich gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen. Bis zum 31. Mai 2010 können Vorschläge beim Menschenrechtsbüro eingereicht werden.
Die neue Broschüre bietet ansiedlungsinteressierten Unternehmen eine Entscheidungshilfe. Zu finden sind dort zahlreiche Orientierungswerte zu Preisniveaus oder Lagequalität der Immobilien.
Bis zum 31. März 2010 können sich noch mittelständische Unternehmen aus Bayern für den Preis bewerben. Der Freistaat möchte mit diesem Preis besonders erfolgreiche Unternehmen und ihre Beschäftigten würdigen.
Der Frankenschnellweg – das bedeutet in der Regel Staus, Lärm und Abgase. Abhilfe soll der „kreuzungsfreie Ausbau des Frankenschnellwegs“ schaffen. Interessierte können sich ab sofort im Internet über das Projekt informieren.
Ab sofort berät die Bauordnungsbehörde Nürnberger Geschäftsleute in der Südstadt bei der Werbung. Seit einem knappen Jahr gibt es eine Satzung die Mindeststandards für Werbung im öffentlichen Raum vorgibt.
Mit der Installation eines „Einheitlichen Ansprechpartners“ hat Nürnberg eine neue EU-Richtlinie umgesetzt. Der einheitliche Ansprechpartner unterstützt Dienstleister aus dem EU-Ausland, die sich in Deutschland niederlassen möchten.